Start Geschichte Die Geschichte der Gewürze - knallharter Aufbruch in die Globalisierung

Aktuell

Corona / SARS-CoV-2 (COVID-19) und mögliche Wirkungen von Gewürzen

(periodics.de) Immer häufiger werden mögliche antivirale Wirkungen von Gewürzen im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 (COVID-19) diskutiert. Einschlägige Studien zum Thema kommen – nicht von ungefähr – vor allem aus Indien.

Kräuterküche: Arme Länder, würzige Speisen

(spektrum.de) Die indonesische Küche ist reich an Gewürzen, die deutsche verwendet kaum halb so viele – wie kommt das?

Die Ingwerianer® – Startup mit 50 plus

(openpr.de) Was bewegt Menschen dazu mit 50 plus noch einmal das Wagnis einer Firmengründung  einzugehen?  Das Ehepaar Hilke Opelt und Klaus Wenderoth, stand im Februar 2017 vor genau dieser Entscheidung.

Was Ingwershots wirklich können

(diepta.de) Zwischen Smoothies und Säften haben sie längst einen festen Platz im Kühlregal: Gesundheitsshots auf Ingwerbasis. Sie versprechen, das Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Doch halten sie das auch?

Die Geschichte der Gewürze – knallharter Aufbruch in die Globalisierung

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte der Gewürze von Altertum bis zum Mittelalter
  2. Venedig monopolisiert den Gewürzhandel im Mittelmeerraum
  3. Die Osmanen übernehmen am Bosporus und treiben mit Zöllen die Gewürzpreise
  4. Portugiesen, Spanier und die ursprüngliche Aufteilung der Welt
  5. Portugiesisch-Indien und der Niedergang Venedigs
  6. Hollands brutale Optimierung des Gewürzmonopols
  7. Späte Nebenrollen für Franzosen und Engländer
  8. Globalisierung und Alltäglichkeit von einstigem Luxus

Gewürze und Kräuter sind keine Erfindung der Menschheit. Vielmehr besiedeln sie die Erde lange vor Adam und Eva. Der Mensch lernt sie zu nutzen und Nutzen aus ihnen zu schlagen. Gewürze beeinflussen den Gang der Weltgeschichte und die Entwicklung von Seefahrt, Schiffbau und Geografie entscheidend. Die Geschichte der Gewürze ist eine Geschichte von Essen und Heilen, Geld und Geltung, Mord und Totschlag.

Geschichte der Gewürze vom Altertum bis zum Mittelalter

Archäologische Funde belegen die Verwendung von Gewürzen wie Kümmel und von Kräutern wie Dill für Nordafrika und Europa bereits in der Steinzeit. In der Antike werden Kräuter als Grabbeigabe und in Tinkturen für die Balsamierung Verstorbener verwendet.

Bereits im ersten Jahrtausend v. Chr. gibt es maritimen Gewürzhandel zwischen Indien, Arabien, Persien und Ostafrika auf küstennahen Seewegen im Indischen Ozean, dem Golf von Persien und dem Roten Meer. Gewürze wie Pfeffer, Kardamom und Ingwer gelangen so damals schon über den Nil und das junge Alexandria ins Römische Reich.

Die Römer bevorraten sich mit orientalischen Waren in sog. Horrea piperataria – Pfefferlägern. In den ersten Jahrhunderten n.Chr. praktizieren sie Pfefferzölle – in Form von Pfeffer oder Gewürzen zu entrichtende Abgaben – entlang der Handelsstraßen innerhalb ihres Imperiums. Später werden sie sich mit Pfefferzahlungen von Belagerungen durch die Goten freikaufen.

Schon um 50 n.Chr. beschreibt der Grieche Dioskurides die aus Indien stammende Kurkuma ausführlich in seiner Materia Medica.

Karl der Große läßt um 800 mehrere Dutzend heimische Pflanzen auf eine Liste nützlicher Kräuter setzen und ihren nachhaltigen Anbau organisieren. Die pfälzische Äbtissin Hildegard von Bingen wird anfangs des 12. Jhds. die heilenden Wirkungen von einheimischen Pflanzen wie Lavendel bei der Behandlung von Krankheiten beschreiben.

Es gilt als plausibel, dass die Erzählungen über Sindbad den Seefahrer, der wahrscheinlich im 11. oder 12. Jhd. von Basra aus Ostindien erreicht, mit dem frühen maritimen Gewürzhandel und so mit der frühen Geschichte der Gewürze in Verbindung stehen.

Venedig monopolisiert den Gewürzhandel im Mittelmeerraum

Ab dem 12. Jhd. kommt es mit den Kreuzzügen, die dem christlichen Europa den Zugriff auf die nahöstlichen Handelsplätze öffnen, zu einer Art ursprünglichem Gewürzboom in Europa. Venedig und bedingt auch Genua monopolisieren den Gewürzhandel zwischen den mediterranen Häfen und Europa. Nördlich der Alpen werden Nürnberg und Augsburg (Fugger) zu wichtigen Handelszentren. Umschlagplätze im Nahen Osten liegen an den Endpunkten der Seidenstraße – Konstantinopel und Levante-Häfen bzw. der Karawanenwege der Händler aus dem Süden der arabischen Halbinsel – Alexandria.

Um 1393 soll in Deutschland ein Pfund Muskatnuss so viel kosten wie sieben schlachtreife Ochsen. Gewürze erhalten den Rang von Zahlungsmitteln. Warenpreise werden in Pfefferkörnern ausgewiesen und Kommunen setzen ihre Etats in physischem Pfeffer fest. Gewürze sind Gold wert und erlauben den Zwischenhändlern Aufschläge von hunderten Prozent. Nach unterschiedlichen Quellen durchlaufen Gewürze auf ihrer Reise von den Ursprüngen in Ostindien zum Verwender in Europa bis zu zwölf Handelsstufen und verteuern sich dabei um den Faktor 30. Solche Profitmargen werden heute nicht einmal im Drogenhandel erzielt.

So sind Ginger Ale und Glühwein wahrscheinlich Überbleibsel einer mittelalterlichen Schickeria-Mode, nach der alles Ess- und Trinkbare überreichlich und teuer exotisch gewürzt wird – wohl auch um der sozialen Geltung willen. Jedenfalls lässt sich nachlesen, dass zu jener Zeit der Gewürzverbrauch in Europa um ein Vielfaches höher liegt als heute. Dieser Fakt spricht dafür, dass Gewürze auf ihrer oft jahrelangen Reise in Jutesäcken über die Seidenstraße viel von ihrer ursprünglichen Aromatik einbüßten. Für Geschmack im europäischen Essen waren deshalb wohl wesentlich höhere Dosen nötig als heute.

Die Osmanen übernehmen am Bosporus und treiben mit Zöllen die Gewürzpreise

Bis zum Beginn des 16. Jhds., als die Portugiesen ein neues Kapitel in der Geschichte der Gewürze aufschlagen indem sie auf dem Seeweg erst an die Malabarküste, dann nach Hinterindien und schließlich bis auf die Molukken gelangen, ist der Gewürzhandel mit Ostindien und Fernost weitgehend von den Arabern monopolisiert. Sie kontrollieren zum einen weite Teile des Landweges entlang der Seidenstraße, auf der sie Naturalzölle kassieren. Zum anderen fahren sie selbst zur See und bringen auf ihren Dhaus mit dem Monsun Zimt, Nelken, Muskat und Pfeffer von Indien und dem Gewürzhafen Malakka auf der malayischen Halbinsel nach Sansibar, Aden und Oman, von wo Kamelkarawanen sie durch die Wüsten Arabiens über Jiddah und Suez bis an die Küsten des Mittelmeers transportieren. Ab hier übernehmen Venezianer und Genuesen, die mit ihrem Teil des Handelsmonopols ihre Stadtstaaten zu höchster wirtschaftlicher Blüte führen. Christlichen Schiffen ist das Befahren des Roten Meeres verboten, so dass der Gewürzhandel bis nach Byzanz, in die Levante-Häfen und nach Alexandria von Sultane, Kalifen und Scheichs kontrolliert und mit enormen Wege- und Umladezöllen belegt wird.

Als 1453 Konstantinopel an die Osmanen fällt und das christliche Byzantinische Reich zerbricht, ändern sich die Spielregeln des Gewürztransits durch den Nahen Osten. Von jetzt an sorgt der Osmanische Sultan für weiter steigende Zölle auf orientalische Luxuswaren, einschließlich Gewürze. Das treibt die Gewürzpreise in Europa in absurde Höhen und macht es für die europäischen Seemächte Spanien und Portugal lohnend, ja zwingend, nach alternativen, unabhängigen Gewürzrouten über das Meer suchen zu lassen. Beide Herrscherhäuser einigen sich 1494 im Vertrag von Tordesillas im Grundsatz, die Welt so untereinander aufzuteilen, dass Spanien die westliche und Portugal die östliche Hemisphäre jeweils für sich erkunden.

Portugiesen, Spanier und die ursprüngliche Aufteilung der Welt

Gewürze als globales Handelsgut erlangen jetzt eine weltwirtschaftliche Bedeutung wie Erdöl und Erdgas im 20. Jhd.. Kolumbus’ Expeditionen ab 1492 werden von der spanischen Krone finanziert, um den Seeweg nach Indien, sprich zu den Ursprüngen der Gewürze zu finden. Die überraschende Entdeckung Amerikas ist in der Geschichte der Gewürze ein historisch bedeutender Nebeneffekt, aber nicht Ziel dieser Reisen.

Allerdings ist die Ausbeute an Gewürzen auf der spanischen Seite der Welt eher bescheiden. Kolumbus und später Cortes bringen wohl immerhin die bis dato unbekannten Chili, Vanille und Piment aus Mittelamerika nach Europa mit. Mehr aber auch nicht. Vasco da Gama und Alfonso de Albuquerque auf der portugiesischen Seite machen da mit ihren Entdeckungen in Indien, Ceylon, Java, auf den Molukken und an der südchinesischen Küste schon mehr Furore: Neben gefragtem Pfeffer, Ingwer und Kardamom vom indischen Subkontinent oder Canehl (Zimt) aus Ceylon sind es vor allem Muskatnuss und Gewürznelke von den hinterindischen Molukken, die Portugals Aufstieg zur Kolonialmacht im 16. Jhd. entscheidend befördern.

Die 1494 in Europa unbekannten Molukken sind im Vertrag von Tordesillas nicht erwähnt. Auch gibt es noch kein Verfahren, die Zugehörigkeit der Gewürzinseln zu einer der Hemisphären verlässlich zu ermitteln. Als Portugal dort erfolgreich sein Gewürzmonopol aufzieht, sieht Spanien sich unter Zugzwang. Die Alternative zur portugiesisch kontrollierten Gewürzroute um das Kap der Guten Hoffnung könnte in dem westlichen Seeweg bestehen, den Christoph Kolumbus zuvor schon suchte. Ironischerweise ist es der Portugiese Ferdinand Magellan, dem die spanische Krone eine Flotte anvertraut, die diesen Seeweg nun finden soll. Tatsächlich erreicht er 1521 die Philippinen, wo er in einem Gefecht mit Eingeborenen umkommt. Bis dahin hat er die nach ihm benannte Meerenge in Südamerika und den Pazifik entdeckt bzw. ihn als Erster befahren. Es ist sein Bootsmann d’Elcano, der auf der Victoria 1522 die Molukken und Ende des Jahres mit einer Schiffsladung Gewürze wieder spanisches Festland erreicht. Die erste Weltumsegelung ist vollzogen und damit nebenbei die Kugelform der Erde praktisch bewiesen. In den ostindischen Gewürzhandel wird Spanien allerdings nie entscheidend eingreifen.

Portugiesisch-Indien und der Niedergang Venedigs

Anfang des 16. Jahrhunderts ist das arabische Gewürzmonopol gebrochen und durch das portugiesische ersetzt. Kamelkarawanen über die Seidenstraße oder die arabische Halbinsel verlieren an Bedeutung. Portugal eröffnet ein neues Kapitel der Geschichte der Gewürze und kontrolliert jetzt Gewürzanbau und -handel von Goa und Kalikut (Indien) bis Banda Neira und Ternate (Molukken). Die neue Gewürzroute verläuft quer über den Indischen Ozean, um den afrikanischen Kontinent herum nach Norden bis nach Lissabon, Amsterdam und Hamburg. Venedig und Genua verlieren ihre privilegierte Stellung durch das Abflauen des Levante-Handels und treten in eine Phase des wirtschaftlichen Niedergangs ein. Kriege um Seeherrschaft und Kontrolle des Gewürzhandels sind jetzt innereuropäisch.

Hollands brutale Optimierung des Gewürzmonopols

Ende des 16. Jhds. (ab 1580) gerät Portugal mangels eigenen Thronfolgers in die Personalunion mit Spanien und damit auch in Konflikt mit dessen Feinden, vor allem der aufstrebenden Seemacht Niederlande. Zu Beginn des 17. Jhds. gelangen fast alle portugiesischen Besitzungen von Brasilien über Afrika bis nach Ostindien für viele Jahrzehnte in die Hände der Niederländer. Portugiesisch-Indien geht unter und der globale Gewürzhandel an die Niederländer. Mit ihrer Vereinigten Ostindien Companie schaffen diese ein frühkapitalistisches Instrument zur systematischen Ausbeutung der Gewürzursprünge. Sie massakrieren und versklaven die Einheimischen, stellen illegalen Gewürzanbau und -handel unter Strafe und verknappen Erzeugung und Angebot durch Vernichtung ganzer Ernten und Brandrodungen wie auf Tidore und Ternate.

Bis in das 18. Jhd. hinein ist der Welthandel mit Gewürzen durch profitsichernde Monopole geprägt. Den Arabern genügt es noch, ihre Bezugsquellen zu verheimlichen bzw. die Suche nach ihnen mit absurden Schauermärchen als riskant und aussichtslos darzustellen. Portugiesen und Niederländer dagegen führen blutige Kriege um die Hoheit über Ursprünge und Vertriebswege. Anfang des 17. Jhds. mischt auch England noch mit, das auf den kleinen Molukkeninseln Rhun und Ai seine erste Kolonie errichtet. Den blutigen Belagerungen der Niederländer weicht England schließlich und tauscht Rhun 1667 im Frieden von Breda gegen New Amsterdam, das heutige New York.

Späte Nebenrollen für Franzosen und Engländer

Gebrochen werden diese Monopole zunächst im Verborgenen von den Franzosen, die im 18. Jhd. zwar traumhafte Tropeninseln wie Ile Bourbon und Mauritius annektieren können, dort aber kaum nutzbare Flora vorfinden. So lässt der Statthalter der französischen Überseeterritorien, Pierre Poivre, 1769 Samen und Setzlinge von Gewürznelken und Muskatnussbäumen bei Nacht und Nebel von den niederländischen Molukken schmuggeln und nach Mauritius bringen, um sie dort heimisch zu machen und systematisch anzubauen. Sein Erfolg hält sich zumindest auf Mauritius in Grenzen.

Zur Zeit der britischen Herrschaft im Indischen Ozean gelangen um 1810 Gewürznelke und Muskatnuss von der in La Réunion umbenannten Ile Bourbon nach Sansibar, wo zunächst noch der Sultan von Oman regiert und deren forcierten Anbau zur nationalen Aufgabe erklärt. Bis in die zweite Hälfte des 20. Jhds. hält Sansibar danach mit 90 Prozent des Weltaufkommens erneut ein Nelkenmonopol, das mit dem Markteintritt Indonesiens und dem folgenden dramatischen Preisverfall ab etwa 1980 aber zusammenbricht.

Die Briten bringen den Muskatnussbaum später auch in die Karibik, wo bis heute das kleine Grenada eine weltmarktdominierende Stellung bei Muskatnuss und Macis innehat. Gleichwohl spielt dieses kleine Monopol heute angesichts der globalen Diversifizierung der Ursprünge und der vergleichsweise moderaten Nachfrage nicht mehr die Rolle wie zur Zeit der Portugiesen und Niederländer.

Ein anderes, natürliches Monopol umgehen die Franzosen quasi technologisch. Es geht um die in Mexiko heimische und von Spanien kontrollierte Vanille, die in Europa jetzt gefragt, aber fast unerschwinglich ist. Sie wächst und blüht zwar inzwischen auch auf Ile Bourbon, bringt aber keine Früchte hervor. Nur die ausschließlich in Mexiko vorkommende Melipona-Biene kann Vanilleblüten bestäuben und so das Wachsen von Vanilleschoten auslösen. Das ändert sich, als es 1841 dem Sklaven Edmond Albius auf La Réunion erstmalig gelingt, Vanilleblüten unter Zuhilfenahme eines Kaktusstachels unter Freilandbedingungen künstlich zu bestäuben. Die Bourbon-Vanille ist geboren und das mexikanische Monopol gebrochen.

Globalisierung und Alltäglichkeit von einstigem Luxus

Heute kommt Pfeffer eher aus Vietnam oder Brasilien denn aus Indien, Muskat sehr wahrscheinlich von Grenada und Vanille aus Madagaskar. Ihre globale Erzeugung nimmt Gewürzen die einstige Mystik und Exotik ferner, unbekannter Länder und macht sie zu hochverfügbaren Alltagsprodukten. Mit dem Beginn der Industrialisierung verlieren sie das Luxuriöse. Aus dem Statussymbol wird eine Kochzutat. Manhattan ist prosperierender Hotspot der globalen Finanzindustrie, die Banda-Insel Rhun, gegen die es einst eingetauscht wurde, ein ärmliches Eiland unter Palmen. Der Suez-Kanal, der 1869 eröffnet wird, kann der Geschichte der Gewürze kaum noch neue Impulse geben. Den neuen Industrien Europas schon und einem Statussymbol: Reisen in ferne, unbekannte Länder.

Latest Posts

Gern Gelesen

Piper nigrum und seine farbigen Varietäten

(gwrz.de / ujk) Auch wenn Gewürzhandel und -verwendung eindeutig vom klassischen Schwarzen Pfeffer dominiert sind, lohnt sich immer ein Blick auf die kulinarisch interessanten Farbvarietäten von Piper nigrum.

Pfeffer Piper Nigrum

(gwrz.de / ujk) Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum) steht bis heute exemplarisch für Gewürz schlechthin. Seine Geschichte in Europa reicht bis in die Zeit der Römer und wahrscheinlich noch länger zurück. Abgesehen von heimischen Kräutern gehört er damit zu den ältesten in Europa verwendeten Gewürzen.

Die Geschichte der Gewürze – knallharter Aufbruch in die Globalisierung

Gewürze beeinflussen den Gang der Weltgeschichte und die Entwicklung von Seefahrt, Schiffbau und Geografie entscheidend. Die Geschichte der Gewürze ist eine Geschichte von Essen und Heilen, Geld und Geltung, Mord und Totschlag.

Warum wir so gerne Vanille mögen

(wiwo.de) Vanille ist eins der liebsten Gewürze der Deutschen. Das hat seine Gründe, sagt Lebensmittelsensoriker Guido Ritter: Wir werden schon mit dem Babybrei daran gewöhnt. Er befürchtet eine Geschmacksverarmung.

Traveling the World With the Power of Spices

(wsj.com) From Somali Xawaash to Indian chaat masala, American cooks are embracing new combinations of aromas and flavors.